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Selbstgespräche: unsere persönlichen Märchen...manchmal sogar Horrorgeschichten
Iris Kücükvardar – Motivation & Selbstbewusstsein

Sicher kennst du das auch: innere Gespräche mit dir selbst.

Tagtäglich erzählen wir uns Geschichten, manchmal von morgens an, wenn wir aufstehen, bis Abends wenn wir die Augen schließen. Noch schlimmer ist es wenn es einem den Schlaf raubt.

Ein stetiges Geplapper in unserem Kopf. Wieder und wieder erzählen wir uns die tollsten? Sachen.

Schön wäre das. Denn meistens ist es genau das Gegenteil. Wir machen uns selbst schlecht, inszenieren die größten Katastrophen, die quasi schon an die Tür klopfen, machen uns kränker, demotivierter, einsamer und was weiß ich noch, als wir eigentlich sind. 

Wir kommentieren innerlich die banalsten Dinge. Der Autofahrer vor uns, der zu langsam fährt, die Person die komisch kuckt, sogar unsere eigenen Tätigkeiten und wenn es das putzen des Waschbeckens ist.

Das Problem dabei ist, das jede einzelne noch so kleine Zelle unseres Körpers, ALLES mithört. Ständig damit beschäftigt ist zu speichern und zu verarbeiten.

Denn unsere Zellen sind wie ein Datenspeicher. Sie nehmen alles auf und ordnen zu. Egal ob positiv oder negativ. Jedes Ereignis, jeder noch so kleine Gedanke wird mit einem Gefühl, einer Emotion verbunden.

Leider ist es sehr oft so, das wir sie eher mit negativem, anstelle mit positivem füttern. Ich schaffe das NIE, ich bekomme NIE den richtigen Partner, ich erreiche dies oder jenes NIE, ich fühle mich schon wieder schlecht, ich habe schon wieder Schmerzen, immer diese blöden Kollegen usw. usw..

Das Ergebnis, prompt ist es dann genau so, weil unsere ganze Energie auf Negativität ausgerichtet wird. Stress, Schmerzen, Unwohlsein, Angst, Hemmungen und vieles mehr wird in unserem Körper ausgelöst und mit der Zeit manifestiert.

Doch stell dir vor, wie schön es wäre, deine Zellen mit positivem zu versorgen. Sie zu nähren, zu reinigen, mit wunderbaren Gefühlen zu erfüllen.

Gedankenhygiene zu betreiben ist der Anfang dafür. Genauso wie du deinen Körper tagtäglich reinigst und pflegst, funktioniert dies auch mit deinem Geist.

Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, doch dich selbst zu waschen hast du ja auch nicht an einem Tag gelernt. Du hast es wieder und wieder versucht, bis es auf einmal wie von selbst geklappt hat.

Genauso, verhält es sich mit der Reinigung des Geistes. Destruktiven Gedanken umzukehren in ein gute Denkweise oder sich gar von dem dauernden Kopf Gebrabbel zu befreien. Nichts denken, nicht kommentieren, nicht bewerten. 

Dies zu erreichen, ist die Freiheit nicht mehr permanent beschäftigt zu sein. Man kann dazu verschiedene Techniken anwenden, ob No Mind Meditation, aktive Meditation, Atem Übungen und vieles mehr.

Ein Geist so klar und ruhig wie ein stiller Gebirgssee, eine wunderbare Vorstellung, Nicht wahr?

Denn jeder Gedanke den du denkst, dem folgt dein Geist, deinem Geist folgt dein Körper und die Biologie deines Körpers beginnt sich zu verändern.

Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit, der lang ersehnte Partner, sind nur einen veränderten Gedanken entfernt.

Smileys im Hirn tanzen lassen sozusagen 








Jetzt mit Iris Kücükvardar zu diesem Thema sprechen.

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