Coaching beginnen
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Corona – Krisenmanagement im Beruf
Timo Erlei – Karriere und Beruf

Krisen führen früher oder später zu Konflikten - sowohl intern als auch extern. Um frühzeitig Lösungen zu finden und Ressourcen zu aktivieren diesen zu begegnen ist ein Coaching hilfreich für Teams und Einzelpersonen. Ein Coach kann helfen die Gedanken zu ordnen, neue Perspektiven anzubieten und Workflows zu stabilisieren. Das erlaubt es auch in Zeiten von Corona das Krisenmanagement im Beruf richtig zu handhaben. 

Das Gedanken-Karussell dreht sich weiter

Chef, Mitarbeiter, Kunden - alle machen sich Gedanken darüber, wie es weitergeht. Daraus entstehen Unsicherheit, Angst und fehlende Orientierung. In einer solchen Situation ist es wichtig, proaktiv die Perspektive zu verändern, die Krise als Herausforderung anzusehen und nicht in negativen Gedanken zu verharren. Orientierung, Zukunftsszenarien und die Ressourcen Lösungsmodelle anzugehen sind nun wichtig, um Stabilität und Optimismus zu aktivieren und resilient zu bleiben.

Orientierung finden – Stabilität etablieren

In einem ersten Schritt hilft es, Bewusstsein zu schaffen und die eigene Situation zu verstehen. Dazu gehört es auch, die Veränderung anzunehmen und eine gewisse Bereitschaft für das eigene Handeln und die Anpassung der eigenen Haltung zu entwickeln. Gefühle und Emotionen sollten aufrichtig anerkannt werden, um sie so besser steuern zu können. Stellt sich eine neue Orientierung ein, gilt es, nach Lösungsmöglichkeiten und neuen Zielperspektiven Ausschau zu halten, um proaktiv zu handeln und vor allem eines zu bleiben: aktiv! 

Perspektiven schaffen

Wer weiß, an welcher Kreuzung er gerade steht und die verschiedenen Richtungen erkennen kann, kann Ressourcen aktivieren und Zugang zu neuen Perspektiven und Handlungsansätzen finden. Dies fördert die Einzelperson, aber auch Teams und Organisationen. Oft sind gerade Krisen da, um uns neuer Möglichkeiten bewusst zu werden, uns neu aufzustellen und mit neuer Kraft zu handeln.

Veränderung als Kapital

Nicht selten ist der Mensch in seinen Handlungsmustern gefangen und folgt eingefahrenen Ansichten. Dadurch sind wir wenig flexibel und verpassen Chancen aufgrund von Blockaden, die wir uns selbst auferlegt haben. Fragetechniken, Kreativitätstechniken und Denkanstöße helfen dabei, wieder mobil und flexibel zu werden und das Krisenmanagement in Arbeit und Freizeit aktiv zu steuern. Unternehmen und Einzelpersonen, die sich jetzt den Folgen von Corona stellen und mit Bewusstsein und Handlungswillen die zahlreichen Möglichkeiten, dieser Krise zu begegnen, ergreifen, sind am später am Puls ihrer Zeit

Coaching als Maßnahme zum neuen Denkansatz im Beruf

Gerade im beruflichen Sinne sind viele Fähigkeiten gefordert. Durch Globalisierung und Technologisierung unterliegen wir alle ständigen Veränderungen. Diese werden durch die eigenen Bedürfnisse und Ziele im Leben verstärkt. Um diesen Veränderungen begegnen zu können, ist es wichtig die eigenen Ressourcen dafür freizulegen und einzusetzen. Dazu gehören neben der angesprochenen Orientierung auch Ziele und Perspektiven, an denen sich das weitere Handeln ausrichtet. In einem Coaching werden Personen sich ihres Verhaltens, ihrer Bedürfnisse und Emotionen bewusst und lernen, diese zu steuern und zielorientiert einzusetzen. Gerade im Krisenmanagement ist es wichtig, in der Arbeit die richtige Orientierung zu haben, da die berufliche Tätigkeit für viele mit Identifikation zusammenhängt und ein tragender Grundpfeiler in ihrem Leben ist. Für manche ist diese Säule im Leben die Wichtigste, da sie die Existenz sichert und einen großen Anteil Lebenszeit in Anspruch nimmt. Diesen komplexen Begebenheiten begegnet das Coaching und löst Blockaden, um neue Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten zu finden. 

Jetzt mit Timo Erlei zu diesem Thema sprechen.

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